Die letzten 150hm von der Bergstation zum Rifugio hatten es in sich: teils fahren, teils schieben und das zwischen den vielen Tagesausflüglern. Aber was für ein Panorama, da schwitzte es sich gleich leichter.
Anschließend genossen wir im Rifugio die Aussicht beim wohlverdienten Mittagessen.


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