Der Einstieg zum Valle Venegia ist mit Autos und Ausflüglern verstopft. Warum? Es beginnt ein 7km langer Panoramaweg der Extraklasse: steile Bergzinnen auf der linken Seite, ein klarer Gebirgsbach auf der rechten laden dazu ein.


Leider stellen sich die 500hm zur Baita Segatini als relativ giftig dar. Bei weitem nicht so steil wie der Vormittag, aber loser Schotter zehrt an den Kräften. Zunächst fährt man unterhalb der Baumgrenze und findet auf halben Weg einen wunderschönen Berggasthof.


Dann steigt der Weg etwas stärker (noch stärker) an und findet scheinbar kein Ende.

Am Berggasthof haben uns 2 italienische Mountainbiker eingeholt und zunächst überholt. Ein langes Rennen beginnt (auf dem Niveau von Schnecken 6-7kmh). Wir schrauben uns kontinuierlich den Berg rauf: Kehre um Kehre.

Aber dieses Rennen hilft uns den Berg rauf und wir schlagen vor den Beiden auf. Nicht schlecht! Oder?
Eine kleine Aufwärmpause mit Espresso und Co. ist die Belohnung. Inzwischen hat es sich deutlich zugezogen und ist merklich kälter geworden. Im Wind oben frieren wir sofort.

Helden!!!
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